Farbton passend wählen
Der Farbton ist das wichtigste Kriterium, damit die Ausbesserung unauffällig wirkt. Prüfen Sie den Farbnamen oder die RAL-Angabe und vergleichen Sie diese mit Ihrer Lackfarbe. Bei Glanz- und Mattlacken sollten Sie zusätzlich auf die Oberflächenwirkung achten.
Auftragsform beachten
Manche Lackstifte haben eine feine Spitze für punktgenaue Arbeiten, andere einen Pinsel für etwas größere Stellen. Überlegen Sie, welche Form zu Ihrer Schadensgröße passt. Angaben zum Pinsel oder zur Spitze finden Sie bei den einzelnen Produkten.
Deckkraft und Ausbesserung
Eine hohe Deckkraft sorgt dafür, dass der Untergrund mit wenigen Schichten verdeckt wird. Bei tieferen Kratzern kann es sinnvoll sein, mehrere dünne Schichten aufzutragen. Eine gründliche Reinigung der Stelle vor dem Auftragen unterstützt das Ergebnis.
Füllmenge und Häufigkeit
Die Füllmenge bestimmt, wie oft Sie den Stift nutzen können. Wenn Sie mehrere kleine Schäden ausbessern möchten, kann eine größere Menge praktisch sein. Für gelegentliche Reparaturen reicht oft eine kleinere Packung.
Einsatzbereich prüfen
Nicht jeder Lackstift eignet sich für alle Oberflächen. Achten Sie darauf, ob Angaben zu Autolack, Felgen, Metall oder Kunststoff gemacht werden, und wählen Sie entsprechend das passende Modell.