Viskosität beachten
Die SAE-Angabe, etwa 5W-30 oder 10W-40, beschreibt das Fließverhalten des Öls bei kalten und warmen Temperaturen. Die vom Hersteller vorgesehene Viskosität sollte stets eingehalten werden. Bei Kaltstarts spielt vor allem der erste Wert eine Rolle.
Herstellerfreigaben prüfen
Viele Fahrzeughersteller schreiben bestimmte Freigaben vor, zum Beispiel VW 504 00/507 00, MB 229.51 oder BMW Longlife-04. Vergleichen Sie diese Angaben mit dem Handbuch Ihres Fahrzeugs, bevor Sie ein Öl wählen.
ACEA- und API-Klassen
ACEA-Klassen wie C3 oder A3/B4 kennzeichnen Leistungsanforderungen für Benzin- und Dieselmotoren. API-Klassen wie SN oder SP beschreiben ergänzend die Anforderungen an das Öl. Die Angaben sollten zu Ihrem Motor passen.
Ölart unterscheiden
Die Produkte in diesem Vergleich sind teils synthetisch, teilsynthetisch oder hydrosynthetisch. Synthetische Öle werden oft für moderne Motoren mit hohen Anforderungen empfohlen, während universelle Öle ein breites Einsatzspektrum abdecken.
Füllmenge passend wählen
Die Gebindegrößen reichen von 1 L bis 10 L. Wählen Sie die Menge so, dass sie für Ihren nächsten Ölwechsel oder Ihren Bedarf ausreicht. Die genaue Ölmenge für Ihr Fahrzeug steht im Handbuch.