Helligkeit richtig einschätzen
Die Helligkeit wird in Lumen angegeben. Für kleine Arbeiten an der Werkbank reichen oft wenige hundert Lumen, für große Baustellen sind deutlich höhere Werte sinnvoll. Wählen Sie den Wert passend zur Größe Ihres Arbeitsbereichs.
Stromversorgung wählen
Akkubetriebene Leuchten sind flexibel einsetzbar, müssen aber regelmäßig geladen werden. Netzbetriebene Strahler liefern dauerhaft Licht, sind aber an eine Steckdose gebunden. Überlegen Sie, wo Sie die Leuchte hauptsächlich nutzen.
Schutzart beachten
Die IP-Schutzart zeigt, wie gut ein Gerät gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt ist. Für Einsätze im Freien oder auf staubigen Baustellen ist eine höhere Schutzart empfehlenswert. Für den reinen Innenbereich genügt oft ein einfacher Schutz.
Befestigung und Handhabung
Magnetfüße, Haken oder ein Stativ erleichtern freihändiges Arbeiten. Ein verstellbarer Kopf oder ein Schwanenhals hilft, das Licht genau dorthin zu richten, wo Sie es brauchen. Achten Sie darauf, welche Befestigung zu Ihrem Arbeitsplatz passt.
Bedienung und Helligkeitsstufen
Mehrere Helligkeitsstufen erlauben es, je nach Aufgabe Energie zu sparen oder mehr Licht zu nutzen. Eine Blinkfunktion kann zusätzlich als Warnsignal dienen. Prüfen Sie, ob die Bedienung für Sie einfach zu handhaben ist.