Antrieb: Akku oder Netz
Akku-Stichsägen bieten Bewegungsfreiheit auf der Baustelle, während kabelgebundene Modelle dauerhaft mit Strom versorgt werden. Prüfen Sie, ob ein vorhandenes Akkusystem genutzt werden kann. Bei Akkugeräten lohnt ein Blick auf die Kompatibilität mit Ihren Akkus.
Schnitttiefe und Material
Die angegebene Schnitttiefe bestimmt, wie dick das Werkstück sein darf. Für Holz, Metall und Kunststoff sind unterschiedliche Klingen und Hubzahlen sinnvoll. Achten Sie darauf, dass das Modell zu Ihren typischen Materialien passt.
Pendelhub und Hubzahl
Mit einstellbarem Pendelhub lassen sich grobe Schnitte schnell und feine Schnitte sauber ausführen. Eine variable Hubzahl erleichtert die Anpassung an verschiedene Materialien. Stufenlose oder mehrstufige Regelung bietet mehr Kontrolle.
Gehrungs- und Schrägschnitte
Eine neigbare Grundplatte ermöglicht Schrägschnitte, etwa bis 45 Grad. Solche Modelle sind praktisch für Rahmen, Ecken und Verkleidungen. Prüfen Sie, ob die Verstellung einfach und stabil ist.
Sägeblattwechsel und Komfort
Werkzeuloser Sägeblattwechsel spart Zeit beim Materialwechsel. Ein ergonomischer, rutschfester Griff reduziert Ermüdung bei längeren Arbeiten. LED-Licht und Späneblasen verbessern die Sicht auf die Schnittlinie.
Handstichsägen für Trockenbau
Handstichsägen kommen ohne Stromanschluss aus und eignen sich für kleine Ausschnitte in Gipskarton. Achten Sie auf eine gehärtete Zahnung und eine gut greifbare Form. Für größere Serienarbeiten ist eine elektrische Stichsäge meist effizienter.