Stromversorgung wählen
Netzbetriebene Lichtschläuche sind in der Regel heller und gleichmäßiger als batteriebetriebene Modelle. Solarbetriebene Varianten sind praktisch, wenn keine Steckdose in der Nähe ist, benötigen dafür aber ausreichend Sonnenlicht zum Aufladen. Batterie- und USB-Modelle eignen sich für kurzfristige oder mobile Einsätze.
Schutzart beachten
Für den Einsatz im Freien sollten Sie auf eine ausgewiesene Schutzart achten, etwa IP44 oder IP65. Die Angabe bezieht sich auf den Schlauch und den Stecker; Angaben zum Netzstecker sind nicht immer identisch. Bei Regen oder Schnee lohnt sich ein genauer Blick auf die Herstellerangaben.
Länge und Anzahl der LEDs
Die Gesamtlänge bestimmt, wie viel Fläche Sie abdecken können, während die LED-Anzahl die Helligkeit und Dichte des Lichts beeinflusst. Viele Modelle bieten Verbindungsmöglichkeiten oder Verlängerungskabel, mit denen sich die Länge anpassen lässt.
Lichtmodi und Bedienung
Mit Fernbedienung, Timer oder Steuerbox lassen sich Helligkeit und Lichtmodi bequem einstellen. Manche Modelle speichern den zuletzt gewählten Modus, was praktisch ist, wenn die Lichterkette über eine Zeitschaltuhr läuft.
Lichtfarbe auswählen
Warmweiß wirkt gemütlich und eignet sich für Terrasse und Garten. RGB-Modelle bieten mehrere Farben und dynamische Effekte, eignen sich also eher für Feiern oder besondere Anlässe.