Kompressionsstufe prüfen
Die Kompressionsstufe wird in mmHg angegeben und bestimmt, wie stark der Ärmel den Arm umschließt. Für medizinische Anwendungen sollten Sie die Angabe genau beachten. Bei reinen Sport- oder Formartikeln fällt der Druck meist geringer aus.
Material und Tragekomfort
Viele Ärmel bestehen aus Nylon mit Elasthan oder Spandex, was sie elastisch und anschmiegsam macht. Achten Sie darauf, dass das Material weich ist und sich gut an Ihre Haut anpasst. So bleibt der Tragekomfort auch über längere Zeit angenehm.
Atmungsaktivität
Gerade beim Sport oder im Sommer ist ein atmungsaktives Gewebe wichtig, damit die Arme nicht schwitzen. Feuchtigkeitsableitende Materialien helfen, die Haut trocken zu halten. Bei medizinischen Modellen steht dieser Punkt ebenfalls im Vordergrund.
Größe und Passform
Ein Kompressionsärmel sollte eng, aber nicht einschnürend sitzen. Messen Sie Ihren Arm an der passenden Stelle und vergleichen Sie die Angaben des Herstellers. Eine falsche Größe kann die Wirkung verringern.
Halt und Rutschfestigkeit
Einige Modelle besitzen ein Silikonband oder ein Anti-Rutsch-Design, damit der Ärmel nicht verrutscht. Das ist besonders bei Bewegung wichtig. Prüfen Sie, ob das Produkt für Ihren Einsatzzweck einen sicheren Halt bietet.