Wassertiefe und Schutzklasse
Prüfen Sie die angegebene Wassertiefe und die Schutzklasse, bevor Sie eine Kamera wählen. Manche Modelle sind ohne zusätzliches Gehäuse nutzbar, andere benötigen eine Schutzhülle. Richten Sie sich nach der Tiefe, in der Sie tatsächlich fotografieren möchten.
Bildqualität und Auflösung
Fotoauflösung in Megapixel und Videoauflösung geben einen ersten Anhaltspunkt für die Bildqualität. Hohe Zahlen allein sagen jedoch nicht alles über das Ergebnis aus. Berücksichtigen Sie auch Autofokus und Bildstabilisierung.
Bildschirm und Bedienung
Ein größerer Bildschirm erleichtert die Kontrolle der Aufnahmen und das Ausrichten der Kamera. Bei Modellen mit zwei Bildschirmen können Sie zusätzlich Selfies besser gestalten. Achten Sie darauf, dass sich die Menüs für Sie gut bedienen lassen.
Akkulaufzeit und Speicher
Die Kapazität des Akkus in mAh und die Angabe zur Laufzeit zeigen, wie lange Sie fotografieren können. Eine Speicherkarte in der Lieferung oder die Unterstützung von Micro-SD-Karten erleichtert den Start. Planen Sie bei Ausflügen Ersatzakkus ein.
Gewicht und Schwimmfähigkeit
Ein geringes Gewicht macht die Kamera angenehmer in der Hand, besonders bei Kindern. Einige Modelle sind schwimmfähig und sinken nicht ab, was bei Unfällen im Wasser hilfreich sein kann. Prüfen Sie die Angaben zum jeweiligen Modell.
Zubehör und Befestigung
Halterungen, Helmbefestigungen oder Fernbedienungen erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Wenn Sie die Kamera an Fahrrad, Helm oder Surfbrett nutzen möchten, achten Sie auf passendes Zubehör im Lieferumfang.