Wellenlänge und Farbe
Die Wellenlänge bestimmt die Farbe des Lichts, etwa Rot bei 650 nm, Grün bei 520 nm oder Violett bei 405 nm. Wählen Sie die Farbe passend zu Sichtbarkeit und Anwendung. Die Angaben zur Wellenlänge finden Sie jeweils im Produkttitel bzw. bei den Spezifikationen.
Betriebsspannung prüfen
Achten Sie darauf, dass die Betriebsspannung zu Ihrer Stromquelle passt. Viele Module arbeiten mit 3 bis 5 V, andere mit 5 V. Bei Mikrocontrollern wie Arduino oder Raspberry Pi ist dies ein wichtiger Punkt.
Ausgangsleistung und Laserklasse
Die Ausgangsleistung in mW gibt an, wie stark der Laser strahlt. Viele Module in diesem Vergleich liegen im Bereich unter 1 mW bzw. bei 5 mW. Beachten Sie die jeweils angegebene Laserklasse und den sicheren Umgang mit Lasern.
Lichtform und Fokussierung
Je nach Einsatz ist ein Punkt, eine Linie oder ein Kreuz sinnvoll. Einstellbare Brennweiten bzw. drehbare Frontlinsen erlauben, die Größe des Lichtflecks an die Entfernung anzupassen.
Gehäuse und Einsatzumgebung
Metallgehäuse gelten als robuster als einfache Kunststoffgehäuse. Prüfen Sie außerdem den angegebenen Temperaturbereich, wenn das Modul in wechselnden Umgebungen betrieben werden soll.