Tierische Zutaten und Herkunft
Prüfen Sie, welche Fleischsorte oder Zutat im Produkt steckt. Eine einzelne Sorte, etwa Ente, Wild oder Thunfisch, eignet sich gut, wenn Ihr Hund auf bestimmte Proteine empfindlich reagiert. Die Angaben zur Herkunft variieren je nach Anbieter.
Proteinreich und fettarm oder fetthaltig
Der Protein- und Fettgehalt unterscheidet die Produkte deutlich. Magere Sorten wie Hühnerbrust oder Thunfisch eignen sich für eine fettarme Fütterung, während Innereien wie Rindernieren einen höheren Fettanteil haben. Wählen Sie entsprechend dem Bedarf Ihres Tieres.
Zusatzstoffe und Verträglichkeit
Viele Produkte werben mit dem Verzicht auf Zucker, Gluten, Getreide sowie Farb- und Konservierungsstoffe. Für Hunde mit Futterunverträglichkeiten lohnt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste.
Einsatz als BARF-Ergänzung
Bei der Fütterung nach dem BARF-Prinzip zählt die Menge an Frischfleisch, die einem Gramm gefriergetrocknetem Produkt entspricht. Die Angaben der Hersteller zu dieser Umrechnung unterscheiden sich, daher lohnt sich ein Vergleich der Packungsangaben.
Packungsgröße und Haltbarkeit
Die Füllmengen reichen von kleinen Packungen mit 50 g bis zu größeren Mengen. Kleine Packungen eignen sich zum Ausprobieren, größere sind für regelmäßige Fütterung praktischer. Gefriergetrocknete Produkte kommen ohne Kühlung aus.
Einweichen und Konsistenz
Manche Snacks sind knusprig und lassen sich nach dem Einweichen in ihre ursprüngliche Textur zurückbringen. Das ist praktisch, wenn Sie die Stücke als Topper oder als BARF-Mahlzeit verwenden möchten.