Getreideart und Verwendungszweck
Welche Getreideart Sie wählen, hängt davon ab, wofür Sie sie verwenden möchten. Buchweizen eignet sich für Pfannkuchen und Brot, Bulgur für Salate wie Tabouli und Quinoa als Beilage. Prüfen Sie, ob die Sorte zu Ihren Rezepten passt.
Verarbeitungsgrad
Ganze Körner benötigen meist eine längere Garzeit, während vorgekochte oder fein gemahlene Produkte schneller zubereitet sind. Bei Hafer macht die Schnittart den Unterschied, etwa beim Steel-cut-Verfahren für mehr Biss.
Bio- und Herkunftskennzeichnung
Achten Sie auf Angaben zur biologischen Landwirtschaft und zur Herkunft, sofern diese in der Produktbeschreibung genannt sind. Viele Anbieter nennen Zertifizierungen wie DE-ÖKO-013 oder Demeter direkt auf der Verpackung.
Glutenfreiheit
Pseudogetreide wie Buchweizen, Quinoa und Hirse sind von Natur aus glutenfrei. Wenn Sie auf Gluten verzichten müssen, lohnt sich ein Blick auf die Angaben zur Verarbeitung, da Verunreinigungen möglich sein können.
Packungsgröße
Die Packungsgrößen reichen von 500 g bis 6 kg. Größere Gebinde sind bei regelmäßigem Verbrauch praktisch, kleinere Packungen eignen sich zum Ausprobieren neuer Sorten.