Aus dem Vergleich: Graukarten

Ares Foto Graukarte GC – Grau, Weiß, Schwarz

Das Set enthält drei Kunststoffkarten in grau, weiß und schwarz. Sie helfen bei manuellem Weißabgleich, Belichtungsmessung und Farbabgleich. Ideal für präzise Fotografie.

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Reflexionsgrad (%)
k. A.
Größe (cm)
Graukarte: Groß
Doppelseitiges Design
k. A.
Material
Kunststoff
Datenblatt

Technische Daten

Reflexionsgrad (%)k. A.
Größe (cm)Graukarte: Groß
Doppelseitiges Designk. A.
MaterialKunststoff
Tragetaschek. A.
Fokusfunktionk. A.
MarkeAres Foto
ModellGC
Farbegrau, weiß, schwarz
GrößeGraukarte: Groß
EAN4251328434213
ASINB077PQWZWD

Herstellerangaben laut Amazon, Stand 26. April 2026.

Einordnung

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Manueller Weißabgleich ohne Farbstich
  • Graukarte für korrekte Belichtung
  • Schwarzkarte für Kontrastumfang

Zu bedenken

  • Keine Angabe zur Größe in cm
  • Material nicht spezifiziert

Für Einsteiger, die präzise Farb- und Belichtungskontrolle wünschen.

Mit KI-Unterstützung zusammengefasst.

Beschreibung des HerstellersBezeichnung und Aufzählung wie bei Amazon

Bezeichnung bei Amazon: Ares Foto® Graukarte White Balance Grey Card für manuellen Weißabgleich und Belichtungsmessung • Reflektiert 18% des Lichts • mit Neoprentasche u. Farb-Referenzkarten • Große Variante: 25,4 x 20,2

  • Dieses Set enthält drei Kunststoffkarten in den Farben grau, weiß und schwarz. Die Karten sind unverzichtbare Werkzeuge für die digitale Fotografie, denn sie alle helfen dabei, perfekte Aufnahmen zu erzielen. So wird die weiße Karte für die Durchführung eines manuellen Weißabgleichs genutzt, mit dem ein unschöner Farbstich vermieden werden soll.
  • Die Graukarte erfüllt verschiedene Zwecke: sie hilft z.B. beim Messen der korrekten Belichtung in schwierigen Lichtsituationen während des manuellen Weißabgleichs. Außerdem dient sie als Referenzkarte für einen Farbabgleich bei der digitalen Nachbearbeitung von Fotos. Die schwarze Karte wird zusammen mit der weißen Karte abgelichtet, um den Kontrastumfang eines Motivs zu bestimmen.
  • Der automatische Weißabgleich digitaler Kameras liefert nicht in jeder Lichtsituation optimale Ergebnisse. Hinzu kommt, dass die Voreinstellungen für Tageslicht oder Kunstlicht auf bestimmte Farbtemperaturen festgelegt sind, die häufig nicht den tatsächlich vorherrschenden Bedingungen entsprechen. In beiden Fällen bekommt man Aufnahmen mit einem unschönen Farbstich.
  • Aus diesem Grund sollte man immer einen manuellen Weißabgleich durchführen, bei dem man den Weißabgleich seiner Kamera exakt auf die Farbtemperatur des Umgebungslichts abstimmt. Hierzu macht man eine formatfüllende Referenzaufnahme der weißen Karte auf dessen Basis der Weißabgleich der Kamera kalibriert wird.
  • Der Belichtungsmesser einer digitalen Kamera ist für Motive mit einer durchschnittlichen Helligkeitsverteilung kalibriert. Motive mit einer sehr einseitigen Helligkeitsverteilung können den Belichtungsmesser einer Kamera deshalb leicht in die Irre führen. In einer derartigen Situation empfiehlt es sich, eine Belichtungsmessung durchzuführen und dabei die Graukarte als Referenz zu benutzen.
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