Auflösung und Bildqualität
Die Auflösung der Fotos und Videos bestimmt, wie viele Details Sie später erkennen. Bei Wildkameras werden in den Angaben Werte von 20 MP bis 64 MP genannt, wobei höhere Werte mehr Details liefern. Achten Sie zusätzlich auf die Videoauflösung, etwa 1080P oder 4K.
Auslösezeit und Erfassungsbereich
Eine kurze Auslösezeit sorgt dafür, dass bewegte Tiere auch tatsächlich aufgenommen werden. Die Angaben nennen Werte von 0,1 s bis 0,4 s. Der Erfassungswinkel, etwa 60° bis 130°, bestimmt, wie viel Fläche die Kamera abdeckt.
Nachtsicht und Infrarot
Modelle mit 850-nm-Infrarot-LEDs nehmen nachts mit leichtem Rotschimmer auf, während 940-nm-LEDs unsichtbar arbeiten. Die angegebene Reichweite der Nachtsicht unterscheidet sich je nach Modell und sollte zu Ihrem Einsatzort passen.
Stromversorgung
Wildkameras laufen mit Batterien, Akkus oder Solarpanel. Ein großer Akku oder ein Solarmodul verlängert die Einsatzdauer, ohne dass Sie häufig Batterien wechseln müssen. Prüfen Sie, welche Stromquellen im Lieferumfang enthalten sind.
Wetterschutz und Robustheit
Für den Außeneinsatz sind Schutzklassen wie IP54, IP65 oder IP66 wichtig. Sie geben an, wie gut das Gehäuse gegen Staub und Wasser geschützt ist. Bei Zielfernrohren zählen zusätzlich Aluminiumgehäuse und eine Stickstofffüllung gegen Beschlag.